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Unter der inspirierenden Leitung von Hossein Pishkar musiziert das Staatsorchester Stuttgart dabei eine sehr kammermusikalisch gehaltene Zauberflöte, bei der die Themen und Motive aber deutlich triumphieren. Das ebenmäßige Allegrothema kann sich so jedenfalls bestens behaupten. Fugiert und in kontrapunktischen Wendungen entfaltet es unter Pishkars Leitung seine ganze Pracht.

Online Merker | 04.10.2020 | zum Artikel

Premiere:

Mozarts „Zauberflöte“ als Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin am 3.10.2020 in der Staatsoper/STUTTGART

„[…] sein Dirigat von Franz Schuberts „Großer-C-Dur“-Sinfonie war ein Erlebnis. […] Das packende, aufregende an dieser Schubert-Interpretation ist die unfassbare Spannung […] Zum Triumph aber auch für Pishkar.“

Die Rheinpfalz, Frank Pommer | 18.03.2019 | zum Artikel

 

“Hossein Pishkar […] setzt dennoch längst vernehmliche eigene Zeichen. […] sein Verdi (Anm.: Rigoletto) lebt von ausgeprägter metrischer Klarheit, seine straffe Sängerführung erlaubt keine übertriebenen Rubati und keinen Vokal-Protz. […] Da wächst eine echte, wirklich musikalisch komplette Groß-Begabung heran, die sich auch im sinfonischen Repertoire bestens auskennt.“

Concerti, Peter Krause | 03.12.2018 | zum Artikel

„…meistens gleicht er einem Derwisch am Pult. Er dirigiert auswendig, tanzt dabei und vollführt Luftsprünge, begeistert mit seinem Temperament Musiker und Publikum.“
Neue Osnabrücker Zeitung, Jan Kampmeier | April 2018 | zum Artikel

„In Beethovens vierter Sinfonie setzte Dirigent Hossein Pishkar auf Kontraste, indem er beispielsweise schnelle Tempi umso aufwühlender gestaltete, sein Orchester im Adagio des zweiten Satzes dann aber auch wieder herrlich schwelgen ließ.“
Westfälische Nachrichten, Brigitte Heeke | April 2018 | zum Artikel