Biographie

Der junge, iranische Dirigent Hossein Pishkar lebt seit 2012 in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem, als er 2017 den Deutschen Dirigentenpreis verliehen bekam, unterstützt von führenden Klangkörpern in Köln und dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). Außerdem wurde Hossein Pishkar mit dem Ernst-von-Schuch-Preis ausgezeichnet, der jährlich in Kooperation mit dem Dirigentenforum vergeben wird.

In der Saison 19/20 debütiert er beim Beethoven Orchester Bonn, bei den Bremer Philharmonikern, Nürnberger Symphonikern, beim Slovenian Philharmonic Orchestra, Württembergischen Kammerorchester Heilbronn sowie beim neu gegründeten Orchestra fiarmonica Vittori Calamani. Wiedereinladungen führen Hossein Pishkar zu den Düsseldorfer Symphonikern, zum WDR Sinfonieorchester sowie zur Royal Danish Opera wo er die musikalische Leitung der Ballettproduktion zu Mahlers 3. Symphonie innehat. An der Staatsoper Hannover leitet er die Wiederaufnahme von Verdis Aida.

In der Vergangenheit dirigierte Hossein Pishkar Konzerte der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, des Orchestra Giovanile Luigi Cherubini, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, St. Michel Strings in Mikkeli, der Staatskapelle Halle und des Staatsorchesters Stuttgart. Darüber hinaus hatte er beim Ravenna Festival 2018 die musikalische Leitung von Verdis Rigoletto, in Regie von Cristina Mazzavillani Muti.

Im Mai 2019 assistierte er François-Xavier Roth bei der Erarbeitung von Philippe Manourys Lab.Oratorium mit dem Gürzenich-Orchester und übernahm 2018 am Staatstheater Mainz zwei Aufführungen von Verdis Don Carlos unter Hermann Bäumer. Im Jahr 2016 war Hossein Pishkar Assistent von Sylvain Cambreling bei der Jungen Deutschen Philharmonie für die Lulu Suite von Alban Berg und Rebecca Saunders’ Violinkonzert Still. In der Saison 15/16 assistierte er Daniel Raiskin, damals Chefdirigent des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in Koblenz. Des Weiteren übernahm er als Assistenz eine Aufführung von Haydns Oper Il mondo della luna an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf im Jahr 2017.

In Meisterkursen von Riccardo Muti (2017, Aida im Rahmen der Italian Opera Academy in Ravenna) und Sir Bernard Haitink (2016, Lucerne Festival Orchestra) bildete sich Hossein Pishkar weiter. Ab 2015 nahm er im Rahmen des Kursprogramms vom Dirigentenforum Unterricht bei John Carewe, Marko Letonja, Nicolás Pasquet, Mark Stringer und Johannes Schlaefli.

Bevor Hossein Pishkar 2012 sein Dirigierstudium bei Rüdiger Bohn an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf begann, studierte er Komposition und Klavier in Teheran, der Stadt, in der er 1988 geboren wurde. Im Iran dirigierte er bereits das Teheran Youth Orchestra und das Orchester der Teheran Music School. Als Kind begann er, sich mit traditioneller persischer Musik zu beschäftigen und gewann viele Preise, u.a. mit der Tar, einem Saiteninstrument aus der persischen Kultur.

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Biographie

Der junge, iranische Dirigent Hossein Pishkar lebt seit 2012 in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem, als er 2017 den Deutschen Dirigentenpreis verliehen bekam, unterstützt von führenden Klangkörpern in Köln und dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). Außerdem wurde Hossein Pishkar mit dem Ernst-von-Schuch-Preis ausgezeichnet, der jährlich in Kooperation mit dem Dirigentenforum vergeben wird.

In der Saison 18/19 debütiert er als Gastdirigent bei der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Royal Danish Orchestra in Kopenhagen und dem Staatsorchester Stuttgart. Hossein dirigiert wiederholt bei den Düsseldorfer Symphonikern, beim Gürzenich-Orchester Köln, Orchestre Philharmonique de Strasbourg sowie beim WDR Sinfonieorchester. Darüber hinaus übernimmt er die musikalische Leitung von Verdis Rigoletto, in Regie von Cristina Mazzavillani Muti, beim Ravenna Festival und assistiert François-Xavier Roth bei der Erarbeitung von Philippe Manourys Requiem mit dem Gürzenich-Orchester.
In der darauffolgenden Saison gibt Hossein Pishkar sein Debüt bei den Bremer Philharmonikern und den Nürnberger Symphonikern.

In der Vergangenheit dirigierte er Konzerte des Orchestra Giovanile Luigi Cherubini, der Hofer Symphoniker, dem St. Michel Strings in Mikkeli, der Staatskapelle Halle, des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz und des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in Koblenz.

Als Assistenz von Hermann Bäumer arbeitete Hossein Pishkar 2018 am Staatstheater Mainz für die Aufführung von Verdis Don Carlos. Im Jahr 2016 assistierte er Sylvain Cambreling bei der Jungen Deutschen Philharmonie für die Oper Lulu von Alban Berg und bei der Weltpremiere von Rebecca Saunders’ Violinkonzert Still. In der Saison 15/16 assistierte er Daniel Raiskin, damals Chefdirigent des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in Koblenz. Des Weiteren sammelte er in 2017 Erfahrung als Assistenz bei Haydns Oper Il mondo della luna an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

In Meisterkursen von Riccardo Muti (2017, Aidaim Rahmen der Italian Opera Academy in Ravenna) und Sir Bernard Haitink (2016, Lucerne Festival Orchestra) bildete sich Hossein Pishkar weiter. Ab 2015 nahm er im Rahmen des Kursprogramms vom Dirigentenforum Unterricht bei John Carewe, Marko Letonja, Nicolás Pasquet, Mark Stringer und Johannes Schlaefli.

Bevor Hossein Pishkar 2012 sein Dirigierstudium bei Rüdiger Bohn an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf begann, studierte er Komposition und Klavier in Teheran, der Stadt, in der er 1988 geboren wurde. Im Iran dirigierte er bereits das Teheran Youth Orchestra und das Orchester der Teheran Music School. Als Kind begann er sich mit traditioneller persischer Musik zu beschäftigen und gewann viele Preise, u.a. mit der Tar, einem Saiteninstrument aus der persischen Kultur.

2018/2019

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