Biographie

Der junge, iranische Dirigent Hossein Pishkar wurde bekannt als er 2017 den Deutschen Dirigentenpreis verliehen bekam, unterstützt von führenden Klangkörpern in Köln und dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). Außerdem wurde Hossein Pishkar mit dem Ernst-von-Schuch-Preis ausgezeichnet, der jährlich in Kooperation mit dem Dirigentenforum vergeben wird.

In der Saison 20/21 debütiert er beim Belgrade Philharmonic Orchestra, der NDR-Radiophilharmonie sowie beim Qatar Philharmonic Orchestra. Wiedereinladungen führen Hossein Pishkar zum Orchestre Philharmonique de Strasbourg, zum Orquesta Ciudad de Granada, zum Slovenian Philharmonic Orchestra sowie zur Royal Danish Opera wo er die musikalische Leitung der Ballettproduktion zu Mahlers 3. Symphonie innehat. Am Staatstheater Stuttgart leitet er eine Opernproduktion von Mozarts Die Zauberflöte (Regie: Barry Kosky).

In der jüngsten Vergangenheit dirigierte Hossein Pishkar außerdem Konzerte mit dem Beethoven Orchesters Bonn, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Orchestra Giovanile Luigi Cherubini, der Staatskapelle Halle, dem Staatsorchesters Stuttgart und dem WDR-Sinfonieorchester. Darüber hinaus hatte er beim Ravenna Festival 2018 die musikalische Leitung von Verdis Rigoletto (Regie: Cristina Mazzavillani Muti).

Als Assistent arbeitete er mit FrançoisXavier Roth im Mai 2019 bei der Einstudierung von Philippe Manourys Lab.Oratorium mit dem Gürzenich-Orchester und übernahm als 2. Dirigent Dirigate von Konzerten in den Philharmonien in Köln und in Paris, sowie in der Elbphilharmonie in Hamburg. Hossein Pishkar assistierte Sylvain Cambreling bei der Jungen Deutschen Philharmonie für die Lulu Suite von Alban Berg und Rebecca Saunders’ Violinkonzert Still. In der Saison 2015/16 assistierte er Daniel Raiskin, damals Chefdirigent des StaatsorchestersRheinische Philharmonie in Koblenz.

In Meisterkursen von Riccardo Muti (2017,Aida im Rahmen der Italian Opera Academy in Ravenna) und Sir Bernard Haitink (2016, Lucerne Festival Orchestra) bildete sich Hossein Pishkar weiter. Ab 2015 nahm er im Rahmen des Kursprogramms vom Dirigentenforum Unterricht bei John Carewe, Marko Letonja, Nicolás Pasquet, Mark Stringer und Johannes Schlaefli.

Bevor Hossein Pishkar 2012 sein Dirigierstudium bei Rüdiger Bohn an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf begann, studierte er Komposition und Klavier in Teheran, der Stadt, in der er 1988 geboren wurde. Im Iran dirigierte er bereits das Teheran Youth Orchestra und das Orchester der Teheran Music School. Als Kind begann er, sich mit traditioneller persischer Musik zu beschäftigen u.a. mit der Tar, einem Saiteninstrument aus der persischen Kultur.

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Der junge, iranische Dirigent Hossein Pishkar wurde bekannt als er 2017 den Deutschen Dirigentenpreis verliehen bekam, unterstützt von führenden Klangkörpern in Köln und dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). Außerdem wurde Hossein Pishkar mit dem Ernst-von-Schuch-Preis ausgezeichnet, der jährlich in Kooperation mit dem Dirigentenforum vergeben wird.

In der Saison 20/21 debütiert er beim Belgrade Philharmonic Orchestra, der NDR-Radiophilharmonie sowie beim Qatar Philharmonic Orchestra. Wiedereinladungen führen Hossein Pishkar zum Orchestre Philharmonique de Strasbourg, zum Orquesta Ciudad de Granada, zum Slovenian Philharmonic Orchestra sowie zur Royal Danish Opera wo er die musikalische Leitung der Ballettproduktion zu Mahlers 3. Symphonie innehat. Am Staatstheater Stuttgart leitet er eine Opernproduktion von Mozarts Die Zauberflöte (Regie: Barry Kosky).

In der jüngsten Vergangenheit dirigierte Hossein Pishkar außerdem Konzerte mit dem Beethoven Orchesters Bonn, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Orchestra Giovanile Luigi Cherubini, der Staatskapelle Halle, dem Staatsorchesters Stuttgart und dem WDR-Sinfonieorchester. Darüber hinaus hatte er beim Ravenna Festival 2018 die musikalische Leitung von Verdis Rigoletto (Regie: Cristina Mazzavillani Muti).

Als Assistent arbeitete er mit FrançoisXavier Roth im Mai 2019 bei der Einstudierung von Philippe Manourys Lab.Oratorium mit dem Gürzenich-Orchester und übernahm als 2. Dirigent Dirigate von Konzerten in den Philharmonien in Köln und in Paris, sowie in der Elbphilharmonie in Hamburg. Hossein Pishkar assistierte Sylvain Cambreling bei der Jungen Deutschen Philharmonie für die Lulu Suite von Alban Berg und Rebecca Saunders’ Violinkonzert Still. In der Saison 2015/16 assistierte er Daniel Raiskin, damals Chefdirigent des StaatsorchestersRheinische Philharmonie in Koblenz.

In Meisterkursen von Riccardo Muti (2017,Aida im Rahmen der Italian Opera Academy in Ravenna) und Sir Bernard Haitink (2016, Lucerne Festival Orchestra) bildete sich Hossein Pishkar weiter. Ab 2015 nahm er im Rahmen des Kursprogramms vom Dirigentenforum Unterricht bei John Carewe, Marko Letonja, Nicolás Pasquet, Mark Stringer und Johannes Schlaefli.

Bevor Hossein Pishkar 2012 sein Dirigierstudium bei Rüdiger Bohn an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf begann, studierte er Komposition und Klavier in Teheran, der Stadt, in der er 1988 geboren wurde. Im Iran dirigierte er bereits das Teheran Youth Orchestra und das Orchester der Teheran Music School. Als Kind begann er, sich mit traditioneller persischer Musik zu beschäftigen u.a. mit der Tar, einem Saiteninstrument aus der persischen Kultur.

2020/2021

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